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Ortsporträt
Lage
Die Gemeinde liegt über dem rechten Ufer des unteren Thunersees am südlichen und westlichen Fuss des Blumen. 660 -
Grösse
Gesamtfläche 5’548’100 m2, davon
Wald 2’200’390 m2
Unproduktiver Boden 48’489 m2
Umschwung, Strassen, Land 3’299’221 m2
Kleinere Zentren befinden sich in Schwendi, bim Schuelhus, Dörfli und im Neubauquartier Halte, sonst vorwiegend Einzelhöfe.
Geschichtliches
Das waldreiche Gebiet wurde irgendwann um 1000 n. Chr. durch „schwendten“, d.h. durch Rodungen spärlich besiedelt. Es gehörte der Freiherrschaft Oberhofen, wurde zähringisch und fiel deshalb nach 1218 an die Grafen von Kyburg. 1384 übernahm Bern die Macht und verwaltete das Gebiet im Rahmen des äusseren Amtes der Landvogtei Thun und des Freigerichts Steffisburg. 1895 wurde in Schwendi auf gut 1100 M.ü.M. die erste bernische Heilstätte für Tuberkulosekranke eröffnet. Diese trug viel zur Entwicklung der Gemeinde bei. In neuester Zeit entstand daraus eine allgemeine Höhenklinik. Die ältesten Bauernhäuser gehen ins 17. und 18. Jahrhundert zurück.1958 trat Heiligenschwendi den Ortsteil „nid dem Wald“, der mit Hünibach eine Einheit bildete, an die Gemeinde Hilterfingen ab. Heiligenschwendi gehört zur Kirchgemeinde Hilterfingen.
Burgergemeinden
Es bestehen die beiden Burgergemeinden Heiligenschwendi und Schwendi.
Einwohner
Total 681 (Stand 31.12.2011)
Steuer-
Steueranlage: 1.89 Einheiten
Liegenschaftssteuer: 1.5 ‰ des amtlichen Wertes
Hundetaxe: Fr. 60.-
Feuerwehrsteuer: 26 % der einfachen Staatssteuer, min. Fr. 20.-
Öffentlicher Verkehr
Buslinie Thun -
Fahrplan Bergfahrt
Fahrplan Talfahrt